29.11.03 – Mudau

Der letzte Gig der kleinen Live und Laut-Tour mit Barbed Wire im November – und wohl auch der Beste!

Der Kutscha kam nach einem erfolgreichen Dartspiel direkt mit Stagecrewman Glaumi in die schmucke Halle nach Mudau, wo die Damen und Herren von Barbed Wire noch mit dem Soundcheck beschäftigt waren. Und der Sound war mal wieder der Hammer. Druck und Power ohne Ende. Da freut man sich als (Vor)-Band, wenn man dann auf die Bühne geht und einfach losrocken kann. Auch an diesem Tage waren wieder erfreulich viele Freunde aus der Heimat dabei und so machte das Set von Anfang an Spaß. Eine Handvoll nette junge Damen hatte es sich auch vor der Bühne gemütlich gemacht. Juhu dachten wir uns und spielten fröhlich vor uns hin. Für den letzten Gig haben wir es geschafft die unglaubliche Yen von Barbed Wire zu überzeugen mit uns “Song2″ zu singen. Das hat auch ganz gut geklappt. Eine Eigeninterpretation eben…”Schrei nach Liebe”, sowie der “Räghiey-Song”, der (laut Stagecrew) endlich mal wieder gespielt wurde, kamen kräftig und lösten auch mal wieder den guten alten Pogo aus. Bei “In 30 Jahren” machte der Kutscha die Runde durch die Halle und manche behaupten, dass die Frauen heute zum ersten Mal den Gesangswettbewerb für sich entscheiden konnten. Das lassen wir hier mal unkommentiert stehen.

“Es ist wie es ist” leidet leider immer noch unter den unterschiedlichen Gesangsparts von Sänger und Bassist, was aber an diesem Abend inklusiver einiger Verspieler (die natürlich nie jemand hört;-) nicht weiter tragisch war. Denn was kam da aus den schreienden Kehlen vor der Bühne? Zugaberufe? Juhu dachten wir uns und spielten eine extrem schnelle Version (laut Andi und wenn der das sagt, dann muss es stimmen!) von “Westerland”, bei der dann auch einige Leute die Bühne und die Bassboxen vor der Bühne enterten, um lauthals mitzugröhlen.

Karl gab dann noch im Namen der Band den hübschen Mädels vor der Bühne ein paar Autogramme (hehe) und so wurde der Rest des Abend noch ausgiebig Barbed Wire gehört und das ein oder andere Bierchen, wahlweise Bacardi geschlürft. Subba Sach würde der Mister Gebhardt sagen!

Was noch zu erwähnen ist:
Während der letzten fünf Konzerte ist den beiden Gitarristen nur eine Saite gerissen (und das beim letzten Song).
Die Gigs mit Barbed Wire haben uns in unendliche Weiten noch unberührter Natur gebracht.
Die Gigs mit Barbed Wire haben Spaß gemacht.

Danke an alle die immer schon so früh gekommen sind und natürlich der unglaublichen Crew, Thanx!!!
Und wir freuen uns auf die Laube…
Jucheh und prosit!!!


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