Archive for the ‘Gigberichte’ Category

Gigbericht 17.07. Energy in the Park Stuttgart

Montag, Juli 19th, 2010

Wo waren wir stehen geblieben? Okay: Gigbericht vom Energy in the Park-Festival in Stuttgart!
Aufgewacht sind wir an diesem Morgen noch im Hotel Einhorn in Bludenz in Österreich. Nachts hatte es doch tatsächlich geregnet, was aber den 45 Grad im Hotelzimmer nicht viel ausgemacht hatte.
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Gigbericht 16.07. Bludenz (AT) Woodrock Festival

Montag, Juli 19th, 2010

So soll es also sein. AndiOliPhilipp spielen zum ersten Mal in Österreich. Lange hat es gedauert, wir haben Deutschland von Süden nach Norden und von Westen nach Osten bespielt und sind im Juli 2010 zum ersten Mal in der Alpenrepublik.
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Gigbericht 11.06. Block-Party Kirchheim am Neckar mit Revolverheld

Montag, Juni 28th, 2010

Da sitzt man an einem Montag um 11:50 Uhr nach dem vielleicht besten Fußballspiel der jüngeren Fußballhistorie mit einem leicht flauen Gefühl in der Magengegend vor dem Rechner und erinnert sich, dass man noch den Gigbericht für ein Konzert schreiben muss, dass jetzt schon zwei Wochen oder länger her ist. Dann stellt man sich die Frage, wieso eigentlich man selbst immer dafür verantwortlich ist, die Gigberichte von Konzerten zu schreiben?

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Gigbericht 20.06. Neuhausen o.E. Southside Festival

Dienstag, Juni 22nd, 2010

Schlammside. Matschside. Regenside. SchlechtWetterside. Welchen Namen auch immer das wunderbare Southside Festival in diesem Jahr bekommen hat, es ist einfach eines der schönsten und tollsten Festivals, das wir in Deutschland haben! Aber von vorne! AndiOliPhilipp auf dem Southside Festival 2010!

Videobericht Andis Sicht der Dinge


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Gigbericht 08.05. Böckingen Bürgerhaus

Mittwoch, Mai 19th, 2010

Wir spielen in Böckingen im Bürgerhaus! Tolle Sache, da waren wir noch nie. Nur ein paar Meter weiter in der Gartenlaube, die es ja mal wieder hart getroffen hat! Vorweg: Es war heiß, heiß, heißer, am heißesten! Brutal! Aber geil. Aber wie immer von vorne… (weiterlesen…)

Gigbericht 10.04. Grafenau Rockparty

Sonntag, April 11th, 2010

AndiOliPhilipp in Grafenau. Sagen wir es so: Wenn es mal einen Mix aus einem tollen Konzert, einem Wohlfühl-Backstageraum und überaus netten Menschen, die einen umsorgen und den Abend grandios über die Bühne bringen, gibt, dann sprechen wir von nun an über Grafenau und das Konzert im Graf Ulrich Bau, das von dem Mitgliedern des Sumpf E.V. veranstaltet wurde!

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Gigbericht 03.04. NCO Club Schwäbisch Hall

Donnerstag, April 8th, 2010

Wir haben die große Ehre im berühmten NCO Club in Schwäbisch Hall bei der NCO Rock*Show zu spielen. Die Rock*Show ist eine bunte Mischung von Profimusikern, die sich einmal im Monat treffen, um einen Hit nach dem anderen zu rocken. Von Metallica bis Linkin Park ist alles dabei. Wir konnten noch die Probem beim Soundcheck verfolgen und kamen in den Genuss einiger Hits! AndiOliPhilipp sollten an diesem Abend gegen 21:30 Uhr auf die Bühne. Aber wir fangen den Gigbericht genau einen Tag vorher an.

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Gigbericht 13.03. Play Live Finale Baden-Baden

Montag, März 15th, 2010

Schumi ist wieder da. Da schaut man seit gefühlen zehn Jahren mal wieder bewusst ein Formel1-Rennen, freut sich dann auch sogar drauf und dass nach gerade mal vier Stunden Schlaf und dann kapiert man gar nichts mehr. Wieso tanken die nicht mehr? Um was geht es bei der Diskussion mit den Reifen und bei der Reifenwahl und wieso wird Schumi nur Sechster und Vettels Auto geht fast kaputt? Ihr werdet die unterschwellige Enttäuschung meinerseits zwischen den Zeilen bemerken. Ihr seid ja nicht auf den Kopf gefallen. Um den Sprung von der Formel1 des Motorsports zur Formel1 der baden-württembergischen Bands zu schaffen. Yeah, das war jetzt doch gut oder? Auf den Kopf gefallen bin ich gestern auch fast. Und da wären wir jetzt beim Rock and Roll.

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Gigbericht 26.02. Rock am Wiesengrund Straubenhardt

Dienstag, März 2nd, 2010

Rock am Wiesengrund in der Wilhelm Ganzhorn Realschule in Straubenhardt / Conweiler. Das sind die Infos für den Freitag, an dem es mal regnet, mal die Sonne scheint, aber eher mehr regnet als alles andere. Vorher gehts noch in den Media Markt, um das neue Album der unglaublichen EAV anzuhören zu kaufen und gleich noch die 100 Jahre EAV Best of mitzunehmen. Anschließend wird ein Ford Fiesta durch unseren Bus getauscht, getankt und nach Wimpfen in den Proberaum zu fahren. Also nicht IN den Proberaum hinein, sondern davor. Gestern haben wir den Proberaum übrigens mal wieder aufgeräumt. Was sich da so alles ansammelt über die Wochen, Monate und Jahre. Echt krass. Alte Saiten, Leergut, Pleks, Zettel, Zettel und nochmal Zettel. Macht alles in allem einen ganzen Müllsack voll, der jetzt in der Ecke steht. Mal sehen, wie lange noch…

Also haben wir das Schlagzeug, die Boxen, die Amps und die Instrumente in den Bus geladen und uns über Andi gefreut, der schon fleißg am Hochtragen war, als Philipp und Oli angekommen sind. Guter Andi! Dazu noch die Sonja eingepackt und auf die Autobahn. Nein, vorher haben wir uns noch ein bisschen Wimpfen angeschaut, denn unser Navi hat es sich so ca. dreimal anders überlegt, wo es denn heute auf die Autobahn fahren möchte. Also sind wir einmal im Kreis durch Wimpfen gefahren und dann auf die Autobahn. Wimpfen ist halt auch schön. Das kann man schon mal machen. Also ab Richtung Straubenhardt. Oli ist gefahren. Uns ist aufgefallen, dass Oli in letzter Zeit so ziemlich immer fährt. Das muss sich auf jeden Fall mal wieder ändern. Erinnert den Oli bitte beim nächsten Konzert daran, nicht zu fahren! Wir sind ja die Band AndiOliPhilipp und die Band AndiOliPhilipp hat irgendwie, außer sie fährt nach Berlin, immer Glück mit Staus auf der Autobahn. Also es gibt keine. Das freut uns immer und wir stoßen ein paar Stoßgebete gen Himmel, wenn wir auf der Gegenfahrbahn die ganzen stehenden Autos sehen.

Angekommen hat uns der Chris (Lehrer und Mitveranstalter von RAW und ein ganz ganz Guter) begrüßt und erstmal durch die Aula und Schulgebäude geführt. Ausladen, Aufbauen, Soundcheck machen. An dieser Stelle müssen wir mal ein Lob loswerden. Wir sehen ja so ziemlich viel. Und wir haben schon viel gesehen. Aber das Catering bei RAW war absolute weltklasse. Also wir haben letztes Jahr am Ring, Highfield und Hurricane gegessen und da musste man immer gefühlte 100km über das Festivalgelände laufen, bis man endlich was zu essen hatte. Okay, das Essen war gut und reichlich, aber das war unser Essen bei RAW auch. Es gab viel. Ziemlich viel. Kuchen, Torte, Salate, Fleischküchle (NEIN, nicht Fleischbällchen, Buletten oder sonstwie…), Baguette, Brot, Tee, Kaffee, Cola, Wasser, Bier, Bionade und und und. Und diese Fleischküchle waren halt mal einfach grandios! Uns ging es auf jeden Fall gut. Da kann sich manch anderer Veranstalter ne Scheibe von abschneiden. Nach und nach sind die anderen Bands JunkYard, Moneo und Luis und Laserpower gekommen, wurden begrüßt und durchgehend für gut befunden. JunkYard haben dann irgendwann angefangen und die Aula war schon gut gefüllt. Wir haben versucht, uns die Zeit mit Galgenmännchen an der Tafel und dem Auswählen der Gewinner unserer Bus-schöner-machen-Aktion zu vertreiben. Hintergrund: Schüler aus der 9. Klasse haben in einer BK-Doppelstunde die Aufgabe, einen Bus mit Farben zu verschönern. Die besten drei hängen jetzt demnächst bei uns im Proberaum. Besten Dank dafür. Die vier Gewinnerinnen haben wir dann noch backstage mit Essen und Trinken versorgt und eine Runde schön geplaudert. Grüße an dieser Stelle an die netten Mädels!

AndiOliPhilipp@Rock am Wiesengrund 2010 Straubenhardt

Moneo und Luis und Laserpower haben dann die Ganzhorn-Schule fett gerockt. So soll das sein. Anschließend dann AndiOliPhilipp zu später Stunde. Und siehe da: Es ist immer wieder wunderbar, wenn man irgendwo ein Konzert spielt und die Menschen vor der Bühne die ganzen Texte mitsingen können. Straubenhardt hat gesungen, ist gesprungen, hat getanzt und einfach ein tolles Fest mit uns gefeiert! Danke dafür! Anschließend haben wir noch den Merch-Stand belagert, geplaudert, die restlichen Fleischküchle gegessen, abgebaut und die Heimfahrt angetreten. Vielen Dank an Chris, Wiebke und danke auch allen Helfern und Helferinnen an diesem Abend! Es ist absolut nachahmenswert, in Schulen Rockkonzerte zu veranstalten! Davon brauch das Land eindeutig mehr!!! Straubenhardt – Wir kommen gerne wieder!

Gigbericht 11.02. Sage Club Berlin

Donnerstag, Februar 18th, 2010

Leider stimmt die Prüfsumme nicht. Das ist der Satz der letzten Woche, ach sogar Monate. Das wunderbare MTV ROCKZONE Voting zieht uns nach wie vor in seinen Bann. Es ist einfach grandios, dass wir jetzt schon seit November fast ununterbrochen in der MTV ROCKZONE vertreten sind. Mit Bands wie Die Ärzte, Die Toten Hosen, Muse, Billy Talent etc. Die Liste könnte man beliebig fortsetzen. Und AndiOliPhilipp mittendrin! Wunderbar!

Berlin also. MAAANNN! BEEEERRRRLLIIINNN! Jahrelang haben wir die Bühnen dieses Landes unsicher gemacht oder auch nicht und machten nie Halt in unserer Hauptstadt. Letztes Jahr haben wir dann über fünfmal in Berlin gespielt und so haben wir uns vorgenommen, auch dieses Jahr wieder das ein oder andere Mal in die Hauptstadt einzukehren. Rock at Sage! An einem Donnerstag ist ja bei uns zuhause so viel los, wie an einem Mittwoch oder jedem anderen Tag in der Woche. Berlin schläft nie. Hört euch einfach das Album von Peter Fox an. Der weiß Bescheid. Und dann wisst ihr es auch. Letztes Jahr haben wir den Laden auseinander genommen, haben getanzt, gecrowdsurft (kann man das sagen), gefeiert und den Geschäftsführer Chris dazu gebracht, uns gleich nochmal einzuladen. Ihm war das wohl sehr recht und so machen wir uns also an diesem schönen Donnerstag Morgen auf den Weg nach Berlin. Dieses Mal haben wir es leider nicht geschafft, unserem Ruf alle Ehre zu erweisen, sondern haben tatsächlich keine Zeit verloren, sofort eingeladen, weil der tolle Philipp und der genau so tolle Timo ein schönes Bussle gemietet und abgeholt haben und Andi und Oli unsere Instrumente und Amps und Boxen und Anziehsachen schon hochgetragen hatten. Perfekt also. Also haben wir noch die Sonja eingepackt und sind Richtung Berlin gefahren. Das ist ja schon immer so ne weite Reise, auf der man viele Sachen machen kann. Schlafen zum Beispiel. Eher nicht, wenn man fährt oder beifährt (hahaha, was für ein grandioses Verb: “beifahren”). Oder man hört Musik auf einem MP3-Player, weil natürlich niemand eine CD oder geschweige denn mehrere CDs mitgenommen hat. Wie war das früher beim Fußball? “Nemmen du, ich habben!” Oder man liest den Kicker oder die Bild-Zeitung. Oder den Playboy, den unser verantwortungsvoller Manager Timo nur fürs Archiv gekauft hat. Und weil die Monica auf dem Titel ist.

AndiOliPhilipp @ Sage-Club Berlin am 11.02.2010

Also fahren wir nach Berlin, zuerst der Philipp und dann der Oli und sind auch schon fast am Ziel angekommen, bis es uns irgendwie komisch vorkommt und wir tatsächlich in Marzahn ankommen. Aber in Marzahn steht der SAGE eher nicht. Frage: Warum? Die Köpenicker Straße gibt es leider gefühlte vierunddreißig Mal in Berlin. Das ist wie wenn man bei einem Konzert “Heyyyy wer heißt mit Nachnamen Maier” in die Menge schreit. Da gibt es schon den ein oder die andere. Also haben wir dem Timo gesagt, dass das doch jedem mal passieren kann, das man nur die Straße und nicht die Postleitzahl von der Adresse ins Navi eingibt und sind nochmal 25 Minuten durch Berlin gefahren und dann auch zum ersten Mal (!!!) und das ist jetzt kein Witz (!!) in unsere langen Musikerkarriere zu spät zum Club gekommen. Was für ein Tag. Das muss man feiern, nachdem wir endlich unserem Ruf, die berüchtigste Punk Band von Wimpfen zu sein, gerecht werden…Am Club angekommen, erwarten uns schon die Leute von YAGALOO, für deren neueste Episode wir die Moderation übernehmen durften. Grüße an dieser Stelle! Anschließend Soundcheck, Interview und aufs Essen warten. Dann weitere Termine und weiter aufs Essen warten.

Dann haben wir noch Freunde von uns begrüßt, sind denen in die Arme gefallen (Grüße an Chrissi, Daniel und co) und haben dann Burger mit Pommes gegessen. Döner kam später. Im Backstage haben wir dann auch die Jungs von Guerilla begrüßt. Wirklich nette Jungs aus Norwegen, die uns an diesem Abend supportet haben. Coole Mucke! Testet das mal an. Dann also AndiOliPhilipp wieder im SAGE. Der Laden gut gefüllt, die Band gut gelaunt und sogar mit niegelnagelneuem Intro. Auf die Bühne, ein, zwei, drei mit viel Geschrei (oh verzeiht mir bitte, im Hintergrund laufen gerade RATM mit Bullet in your head und mir gehen gerade ein bisschen die Pferde durch – das sagt man doch so oder?) und ab geht die Post. Eine Stunde Vollgas mit neuen Songs und viel Spaß auf und vor der Bühne. Echt krass, wie viele Leute wieder die Texte mitsingen konnten und wie fett getanzt wurde. Auch ein Dankeschön für über 100 Leute auf der offenen Gästeliste im SAGE! Vielen Dank fürs Mitsingen und Mittanzen liebes Berlin, lieber SAGE CLUB!

Nach dem Konzert haben wir dann wieder eingeladen, haben noch nen Döner gegessen und sind dann in unser Hostel gegangen, haben Döner gegessen, Bier getrunken und getanzt. Wie genau seht ihr bei Andis Sicht der Dinge !!!
Vielen Dank Berlin! Die Heimfahrt war dann nach einem wunderbaren Frühstück etwas länger, aber so ischs halt, gell…Ein wunderbarer Ausflug. Bis bald!

Gigbericht 05.02. Jugendhaus Calw

Dienstag, Februar 16th, 2010

Los, schreib den Gigbericht, die Leute warten darauf. Du wolltest dir doch nicht mehr so viel Zeit lassen. Jetzt sind schon über zwei Wochen rum und die Leute haben immer noch nicht den Gigbericht vom AOP-Konzert in Calw gelesen. Und wieso nicht? Ha, weil er noch nicht geschrieben wurde. Aber. Liebe Leute. Heute an diesem wunderschönen Tag scheint doch tatsächlich schon den ganzen Tag die Sonne. Sonne. Ihr wisst. Der Planet, vom dem bei uns die Temperatur abhängt…Dieses große helle Ding am Himmel, das man die letzten Monate nur im Fernsehen oder am Rechner auf dem Bildschirmhintergrund gesehen hat. Genau. Die Sonne.

Als wir nach Calw gefahren sind, da lag natürlich noch Schnee. Nicht, dass jetzt kein Schnee mehr liegen würde, aber dies dient jetzt zur Einleitung für den Gigbericht unseres Punk Rock-Konzertes in Calw. Unsere Kumpels von Different haben uns zu ihrer EP-Release Party eingeladen und so sind wir an diesem Freitag Abend samt Bus (ganz toll, wie auch sonst) nach Calw gefahren, hatten noch die liebe Natalie und die liebe Sonja dabei und natürlich noch unsere Geräte zur Erzeugung von Klängen (Wikipedia über Musikinstrumente – grandios oder). Der Philipp musste an diesem Tag noch länger arbeiten, so dass Andi und Oli zusammen einladen durften. Um es so kompliziert wie möglich zu machen, haben A und O dann ihre zwei PKW mit den Geräten zur Erzeugung von Klängen und unsere Anziehsachen mit AOP-Logo vollgeladen, sind damit dann von Wimpfen nach Neckarsulm gefahren und haben dort auf P gewartet, um dann noch die eine Sitzbank des Busles auszubauen, um dann letztendlich die beiden Autos leer zu machen und den Bus voll. Alles verstanden? In Zukunft erreicht ihr uns dann auch unter http://heywiesodennsoeinfach-arbeiteteinfachmitaop-dannwirdeuchbestimmtnichtlangweilig.de … So.

Also Calw und Jugendhaus und so. Angekommen haben wir erstmal die Jungs von Different begrüßt und uns dann entschieden nicht auszuladen. Also noch nicht. So haben wir das Jugendhaus angeschaut und im zweiten Stockwerk doch tatsächlich einen Raum gefunden, den wir zu unserem Backstageraum umfunktionierten. Mit Couch, Bravo und Heizung. Was brauch man denn mehr? Ich glaube Sport-Bild war auch noch dabei. Ihr müsst aber wissen, dass der Fußballfachmann seine Infos aus dem Kicker bekommt und nicht aus der Sport-Bild. Wobei der Sportteil der Bild-Zeitung wiederum gut ist! Motilla haben dann angefangen zu spielen und mit Dreimann-Punkrock die Meute gut angeheizt. Anschließend dann Different, die es trotz der leider etwas bescheidenen PA richtig krachen lassen haben. Man kennt das ja. Man wird quasi als Special Guest eingeladen, soll nach den Lokalmatadoren auf die Bühne und hofft, dass dann noch Leute da bleiben. Kurze Erinnerung an ein ähnliches Konzert irgendwann im Laufe der Zeit, wo dann irgendwie die Hälfte der Luete einfach gegangen ist. Wir denken nicht mehr dran. Ach und ganz kurz: Ich hoffe, ihr versteht diesen kurzen Exkurs und könnt damit ungehen?! Nicht, dass es jetzt gleich heißt, dass ihr euch auf den Rest des Gigberichtes nicht mehr konzentrieren könnt…DAS Album für die ersten aufkommenden Sonnenstrahlen ist (und es gibt einfach nur dieses eine): Blinks Enema of the state. Einfach die beste Platte für leichte und starke Frühlingsgefühle!!!

So. Also sind wir auf die Bühne, hatten natürlich Probleme mit Olis Gitarre, der dann im 80er Jahre Heavy Metal Gedächtnissound auf die Bühne ist und ab die Post. Juchehhh und ein dreifach donnerndes Ruuuuuuud, Ruuuuuuuuuuuud und nochmals Ruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuud auf die Calwer, die uns wunderbare 60 Minuten bereitet haben. Es wurde getanzt, gesprungen und was immer fast am besten ist: gesungen. Wunderbar wie viele Leute mittlerweile auf Konzerten unsere Texte mitsingen können. Danke dafür!
Grüße an die Herren von Different und Motilla! Bis bald und danke Calw!

Gigbericht 28.01. Helmbundschule Neuenstadt

Freitag, Januar 29th, 2010

Was für ein Tag. Was für ein Konzert. Wir spielen in der Helmbundschule in Neuenstadt. Aber vorher treffen wir uns erstmal am Mittwochen Abend, um das Busle (das immer noch keinen Namen hat…mensch, also so langsam frage ich mich, ob diese Gigberichte überhaupt von irgendjemanden gelesen werden oder ob das eigentlich keinen interessiert…AAAAAALLLLLSOOOO: BITTE SCHREIBT UNS PER MAIL AN: band@andioliphilipp.de Vorschläge für einen Namen für unser Busle…DANKE:-) einzuladen. Wir machen das, damit Andi und Philipp am Donnerstag Mittag nicht den Bus alleine einladen müssen. Der Oli muss nämlich (wer nämlich mit H schreibt ist dämlich UND wer dämlich mit H schreibt ist nämlich auch dämlich…) am Donnerstag in die Uni und dort ein Referat halten, dass leider seit drei Woche immer wieder verschoben wird. Ja, so ist das mit den Studiengebühren und so. Danke liebe CDU. Seitdem wir die Studiengebühren haben, kosten unsere Reader anstatt 15,80 Euro nur noch 15,20 Euro und wir haben sogar (ACHTUNG JETZT KOMMTS) neue Tische und Stühle bekommen. Grandios, diese Studiengebühren.

NIIIIIIIIIIIIIIIIIIICHT.
So. Also fährt der Oli um 17:45 Uhr direkt von Heidelberg nach Neuenstadt und kommt dort um 19:10 Uhr anzukommen, sich umzuziehen und direkt auf die Bühne zu steigen. Andi und Philipp, die Fleißigen von den Fleißigsten haben da schon ein spannendes Monopoly Spiel hinter sich, in dem Andi nach eigenen Aussagen grandios gegen Philipp gewonnen hat. Vorher und dazwischen und danach haben sie noch aufgebaut. Der Chris war auch da und hat uns freundlicherweiße gemischt! Mit Chris macht es immer Spaß! Für uns war das ja quasi eine kleine Premiere heute. Wir haben erstens noch nie in Neuenstadt gespielt und zweitens noch nie in einer Realschule. Vorfreude also und Spannung, ob denn auch Schüler (denn man durfte nur als Schüler das Konzert besuchen) kommen würden. Am Ende waren es dann unfassbare 450 Schüler, die die Helmbundschule gerockt haben. Das macht Spaß. Also haben wir dann um ca. 19:30 Uhr mit unserem Set begonnen. Die Bühne, die eigentlich keine war, weil sie geschätzte 20 cm hoch war, wurde mit vielen kleinen, noch mehr noch kleineren und einigen größeren Schülern belagert und dann passierte das, was wohl die Backstreet Boys in ihren Hochzeiten erlebt haben. Heidenei, um mal einen umgangssprachlichen Begriff einzubringen. Neuenstadt kann kreischen. Also jetzt ohne dieses “BOAHH, wir müssen eh immer den gleichen Scheiß in die Gigberichte reinschreiben, weil doch jedes Konzert der Knaller ist und auch wenn es scheiße war, schreiben wir, dass es gut war!”, sondern so richtig: Es ging ab, es ging unglaublich ab! Grandios! Und: Die Leute konnten sogar den Großteil der Texte mitsingen. Das war sehr schön. Moment…ich muss jetzt mal kurz bei http://synonyme.woxikon.de/synonyme/ (übrigens gut geeignet fürs wissenschaftliche Arbeiten, nur mal am Rande) nach anderen Begriffen für grandios schauen. HAHA. Das erste Wort, das kommt ist: DUFTE. Also das fanden wir dann extrem dufte, dass die Helmbundschule so (Achtung zweites Wort) auserlesen klatschen und springen konnte und dazu noch singen. Einfach (Achtung drittes Wort) beachtlich!

Also haben wir unsere Lieder gespielt und hatten zwischendurch wirklich ein wenig Angst, dass sich jemand die Gitarre ins Auge stößt oder wir unsere Mikros samt Mikroständer verschlucken! Auf der Bühne (und (!) auch hinter den Boxen, neben den Amps) standen dann im Schnitt 10-15 Menschen und wir haben halt drumherum gespielt. Was ein Fest. Höchst (Achtung Nummer 4) erstaunlich und gar ein wenig (Nr.5) himmlisch! Zwischendurch mussten wir den anwesenden Herrschaften noch ein wenig erklären, wie man sich auf (Punk)Rockkonzerten verhält. Aber Neuenstadt hat die Worte sofort in Taten umgesetzt. Sehr schön! Ich würde sagen, ziemlich beispielhaft, um auch mal dieses schöne, oftmals unterschätzte Wort zu verwenden.

Auf alle Fälle haben wir sowas selten erlebt, in dieser Form ehrlich gesagt noch nie. So ein lautes und hohes Schreien. Vielen Dank dafür. Wir haben dann sogar ein ungeschriebenes Gesetz gebrochen, um den anwesenden Schülern zu zeigen, wie man es als Band nicht machen soll. Nämlich einen Song zweimal spielen. Mutter Theresa hat aber auch beim zweiten Mal so dermaßen gerockt, dass ich fast das Wort famos gebrauchen möchte! Anschließend haben wir dann auch den Merchstand so gut wie ausverkauft. Vielen Dank dafür!

Vielen Dank liebe Helmbundschule, besondern an Steffen Karolus, der uns nach Kräften unterstützt und das Konzert erst möglich gemacht hat. Danke auch an unsere tapferen Merchfrauen Natalie, Sonja und Steffi und natürlich ein absolut riesiges Dankeschön an die Schüler der Helmbundschule in Neuenstadt. Ihr habt uns einen (Achtung) glänzenden und absolut nacheifernswerten Abend beschert.
Im Kangaroo in Bad Wimpfen gabs noch einen Burger (Danke an die liebe Köchin, die extra für uns nochmal die Küche angeschmissen hat)!

Was für ein Abend. Grandios:-)

Gigbericht 16.01. Kangaroo Bad Wimpfen

Dienstag, Januar 19th, 2010

2010. Zweitausendzehn. Bei Punkt12 auf RTL mit der Katja Burkhardt (oder auch der nuschelnden Frau, die immer zwischen 12 und 14 Uhr bei RTL läuft…) gibt es ja immer einen Jackpot. Ihr denkt euch jetzt: Der muss aber Zeit haben um diese Uhrzeit. Ja, manchmal schon. Auf jeden Fall gibt es ja dort immer zwei Fragen zu beantworten. Man kann anrufen und zahlt für einen Anruf 49 Cent. Ich habe auch angerufen. Der Jackpot lag bei 120 000 Euro. Regelmäßige Punkt12-Zuschauer wissen jetzt, wie lange der Jackpot also schon gestiegen ist. Kein Wunder bei den ganzen Vollpfosten, die da immer anrufen. Um das ganze jetzt ein wenig abzukürzen, sage ich euch, dass die Frau, die an diesem Tag angerufen hat, den Jackpot geknackt und 120 000 Euro gewonnen hat. Das hätte auch ich sein können. Aber ich habe es ihr gegönnt, weil diese Frau war nicht wie alle anderen. Sie konnte beide Fragen beantworten und hat es somit verdient. Warum ich das euch erzähle? Zum einen, weil es mich schon seit Tagen beschäftigt, was diese Frau jetzt mit dem Geld macht und zum anderen, weil das doch mal für die Band ein grandioser Anfang für 2010 gewesen wäre. 120 000 Eier mensch…Naja. Dann verkaufen wir eben noch 10 000 Alben, dann haben wir das auch wieder drin.
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Gigbericht 25.12. Crossing X-Mas Weißwasser

Donnerstag, Januar 7th, 2010

Zu allererst: Gewisse Leute, deren Namen hier explizit nicht genannt werden, behaupten, dass die Gigberichte in letzter Zeit nachgelassen haben. Sie sind nicht mehr lang, nicht mehr witzig und überhaupt…Das trifft den Gigberichtschreiber sehr…Aber 2010 wird alles anders:
Dieser Gigbericht versucht an die alten Gigberichte anzuknüpfen, auch wenn jetzt schon sicher ist, dass er noch nicht das Topniveau vorheriger Berichte erreichen kann. Auch ist er nicht so lange. Aber es ist ein Anfang. Die nächsten werden DER HAMMER!

Hey ho, hey ho! Wir sind vergnügt uns froh!
4 tapfere Streiterlein machen sich auf den Weg von Bad Wimpfen nach Weißwasser. Es ist kalt. Es ist windig. Die Bäuche sind noch voll vom Vortag, denn es war und ist ja Weihnachten. Wir freuen uns auf unser letztes Konzert 2009 und auf unseren Urlaub. Oli fährt direkt am nächsten Morgen zum Skifahren und auch Philipp hat die Koffer schon so gut wie gepackt. Andi macht Urlaub auf Balkonien. Also metaphorisch…
Weißwasser ist schon ein Stück, aber mit einem Nintendo DS, ach nein, mit zwei Nintendo DS und tollen Hörspielen (YEAH, 2009 ist fast vorbei und wir haben endlich unsere ANTI BORING MAßNAHMEN ergriffen) macht die Fahrt fast noch Spaß und geht auch schnell vorbei. Wir stellen fest, dass es wenig Fast Food Restaurants in Ostdeutschland gibt und kommen über dei sieben Berge und Wälder in Weißwasser an. Dort suchen wir nach was zu essen, weil wir mal wieder viel zu früh da sind. Wir sind echt fast immer zu früh, selbst wenn wir uns vornehmen mal zu spät zu kommen, schaffen wir das meistens nicht. Also suchen wir einen Laden, der uns was zu essen macht und stoßen auf ein schönes italienisches Restaurant, nachdem Philipp gegen die anderen drei sein ganzes Hab und Gut verloren hat, weil ein anderes gut bürgerliches Restaurant zu hatte. Vielleicht wollten sie uns auch einfach nicht. Also essen…Schon wieder…

Das Konzert und die ganze Veranstaltung sollte heute in einer alten Schule stattfinden, die 2010 abgerissen wird. Das ist aus dem Grund geil, weil man in dieser Schule dann machen kann, was man will. Man kann zum Beispiel die verschiedenen Floors (also das sind die verschiedenen Räume und Ebenen, wo die Party stattfindet…für diejenigen, die nicht so oft in der Szene unterwegs sind…haha) auf die Wände schreiben. Die Veranstaltung Crossing X-MAS fand zum 10. Mal statt. Es gab gefühlte 100 Floors. DJs und Bands. Einen Schlager-Floor, einen House-Floor, eine Britpop-Floor, und eine Bühne, auf der wir spielen sollten. Schön heute war, dass für das Wohl der Bands sehr gut gesorgt wurde. Es war ja auch schließlich Weihnachten. Sehr schön. So. Nur etwas kalt wars im Backstage. Unsere Hip Hop-Kollegen aus Köln haben sich dann auch erstmal schlafen gelegt. Auch nicht schlecht. Wir haben solange Nintendo DS gespielt. Echt cool. Super Mario und so. Wie zu alten Zeiten. Und man kann da optimal dazu fluchen. Sehr gut. Also dann warten, essen und so Sachen.
2500 Menschen waren da an diesem Abend. Nicht alle vor der Bühne, aber immerhin im ganzen Gebäude. So haben wir eine Stunde auf unsere Instrumente eingeschlagen und ne gute Zeit gehabt. Anschließend haben wir noch unsere Namen auf ein paar CDs geschrieben und dann haben wir unsere sieben Sachen gepackt. Heimwärts und mit wenig Schlaf ab in den Urlaub. An dieser Stelle vielen Dank an die wirklich netten Veranstalter von CROSSING X-MAS! Wir kommen gerne wieder!

Gigbericht 19.12. X-MAS ROCKT Bad Rappenau

Donnerstag, Januar 7th, 2010

Was soll man sagen?!
Ein grandioser Jahresabschluss zuhause und mal wieder ein 24 Stundentag für alle Beteiligten!
Wie immer der Verweis zum Forumlink und zum Video.

Schaut euch nochmal Andis Sicht der Dinge

Hier gehts zum Forumlink!

Gigbericht 12.12. Wohnzimmerkonzert Bad Wimpfen

Sonntag, Dezember 13th, 2009

Laila, die mit der größten Votingparty das AOP-Wohnzimmerkonzert gewonnen hat, begrüßte uns in ihrem Wohnzimmer. Wir hatten einen tollen Abend.
An dieser Stelle wollen wir uns nochmal für eure monatelange Unterstützung bei den zahlreichen Voting bedanken! Ihr habt uns dieses Jahr unvergessliche Momente beschert!

Hier ein paar Impressionen:

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Gigbericht 11.12. Ulm Club Schilli

Samstag, Dezember 12th, 2009

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum. Wer diesen ja wirklich nicht schweren Zungenbrecher nicht mindestens dreimal hintereinander fehlerfrei aufsagen kann, der spielt nicht in der ersten Liga. Wir spielen in der ersten Liga und können auch “Fischers Fritz fischt frische Fische…” oder “Wer anderen eine Brastwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät” ohne Probleme fehlerfrei aufsagen. Wer mal gegen uns antreten will, schreibt eine Postkarte an den Andi. So.
Also Ulm und Club Schilli. Da treffen wir uns einfach mal im Proberaum, laden Das zeug ein, nachdem wir Bänke ausgeladen haben. An dieser Stelle sagen wir mal wieder einfach DANKE an die liebe Natalie, die uns immer wieder ihren Bus zu Verfügung stellt. Und Philipp kann die Bänke immer noch nicht richtig einbauen…Es ist ja wirklich so, dass man sich ja mittlerweile echt freuen kann, wenn man auf einer Autobvahnraststätte ein Sixpack Bier für unter 10 Euro bekommt. Hat gestern sogar geklappt. Das wollten wir hier eh mal ansprechen. Es gibt (zumindest bei uns in der Provinz) keinen Supermarkt, der gekühltes Bier verkauft. Das ist uns ein Rätsel. Verstehen wir nicht. Wenn jemand einen Supermarkt weiß, der das macht, dann sagt uns bitte Bescheid. Gestern haben wir dann noch zwei Bifis gekauft und waren dann doch wieder über 10 Euro. Was solls. Die Strecke nach Ulm zieht sich. Also so wirklich. Mit ein, zwei Staus sind wir dann auch irgendwann angekommen. Der Club Schilli ist direkt neben dem Roxy in Ulm, was der ein oder andere von euch bestimmt kennen wird. Der Club Schilli ist ein kleiner, aber feiner Club mit einer schmucken Bühne und netten Leuten, die uns Nudeln mit Tomatensoße gekocht haben. Vielen Dank. Immerhin besser als Chilli!
Wir haben vorher aber erstmal die Herren von Benzin begrüßt. Das sind echt richtig nette Kollegen, die im Februar ihr neues Album rausbringen. Müsst ihr unbedingt mal antesten. Soundcheck gabs an diesem Tag wegen Zeit- und sonstigen Problemen nicht. Aber wer braucht schon einen Soundcheck, wenn man eh nur einen einzigen einsamen Monitor auf der Bühne stehen hat, aus dem einfach mal nichts rauskommt. Also hat die erste Band an diesem Abend Coldflame angefangen. Die machen so, tja, was machen die für Musik? Harte verzerrte Gitarren mit Computersachen. Hat Spaß gemacht.
Dann Umbaupause und die Herren AndiOliPhilipp auf die Bühne. Mittlerweile waren auch Leute da, so dass der Ckub gut gefüllt wurde und los gings. Was kann man sagen, würde Andi fragen. Ulm war das Klatsch- und Tanzpublikum. Das hat Spaß gemacht. Gut ist, dass die Leute vor der Bühne meistens nicht mitbekommen, was auf der Bühne so alles vor sich geht, wer seine Finger auf die falschen Bünde setzt oder einfach mal eine Textzeile auslässt, weil man halt im Moment keine Lust, Luft oder was auch immer hat…Lange Rede und wenig Sinn, wir haben echt schon besser gespielt. Aber schön, dass die Leute trotzdem Spaß hatten und wie gesagt tanzten und klatschten. Tanzten und Klatschten hört sich komisch an. Getanzt und geklatscht haben. So. Wir haben drei neue Songs zum Besten gegeben, die wir besser gespielt haben als unsere anderen Sachen. Sollte uns zu Denken geben. Trotzdem ein tolles Konzert. Danke dafür.
Nach uns die Herren von Benzin, die richtig geile Songs und eine Menge Spaß auf der Bühne haben. Danach auf die Autobahn, zum Glück mit ohne Schnee oder nur wenig Schnee. Ausladen, eine Gute Nacht Geschichte und ab ins Bett. Rechtherzlichen Dank, Ulm wir kommen wieder! Bis bald!

Gigbericht 14.11. Heilbronn Klubsofa

Donnerstag, November 19th, 2009

Wir sind übrigens auf der Suche nach einem neuen Proberaum. Er sollte möglichst nicht zu klein und (ganz wichtig) ebenerdig sein. Falls jemand irgendwas weiß oder jemanden kennt, der jemanden kennt, dessen Großonkel einen Bekannten hat, der einen kennt, dessen Bruder uns einen Proberaum vermieten will…Bitte einfach Bescheid geben. Wir lieben zwar unseren alten Proberaum, aber irgendwie ist es eine Hassliebe. Er ist nicht sehr geräumig und irgendwie ungemütlich. Außerdem haben wir keinen Kühlschrank, weil kein Kühlschrank reinpasst. Und Treppen. Treppen sind für Musiker die Hölle. Mittlerweile sind wir im Ein- und Ausladen echt auf Weltklasseniveau, aber es nervt und strengt unnötig an. Naja. Kommen wir zum Konzert im Klubsofa.

Wir haben ja bei unserem Album-Release schon im Klubsofa gespielt und das Klubsofa ist wirklich eine tolle Location für Konzerte. Klein, aber fein und mit viel Rock and Roll ausgestattet. Der Chris hat uns mit seinem Team sehr nett begrüßt und wir haben uns gleich wieder richtig wohl gefühlt. Vorher haben wir natürlich noch den Proberaum ausgeladen und die Sachen die Treppe hochgetragen. Ist ja logisch. Wie soll es auch sonst gehen? Also dann nach Heilbronn und zum Klubsofa. Aufbauen und Soundchecken. Die Jungs von Different, die uns an diesem Abend supporten sollten, kamen auch und machten das gleiche wie wir. Ausladen, aufbauen, Soundchecken.
Ich sags euch. Wir alle sollten viel öfters Bob Marley und Jimi Hendrix hören. Das entspannt und befreit. Ohne verbotene Substanzen, die keiner braucht. Probierts mal aus. Wenn ihr dann noch in Frankreich am Strand sitzt, mit einem Klapptisch, Klappstühlen, kühlem Kronenburg-Pils und einen Binockel spielt, dazu Bob Marley hört…Hachja…Aber zurück zum Thema. Rock and Roll im Klubsofa. Different (auuuuus Caaaalwwww) mussten einen Tag zuvor ihren geplanten Gig absagen, weil ihr Bassist krank war, aber Ersatz wurde schnell gefunden und so wurde nach nur einer Probe gerockt! Respekt! So muss das sein. Ansonsten ein cooler Gig. Mr.Perfect ist ein geiler Song. Dann AndiOliPhilipp. Das Klubsofa platzte nicht aus allen Nähten so wie beim CD-Release, aber trotzdem war der Laden gut gefüllt. Es folgten 1,5 h Punkrock mit vielen Songs und einem niegelnagelneuen Song namens “Supermann”, der in der Zugabe gespielt wurde. Es hat Spaß gemacht, wir hatten Freude und die Leute sichtlich auch. Gott seid Dank ist heute niemand so richtig auf die Bühne gefallen. Beim letzten Mal hat der Philipp fast spontan sein Mikro aufgegessen und so einige Leute haben gedacht, mal kurz auf die Bühne fallen zu müssen. Das hielt sich heute in Grenzen. Gut so. Auch die Boxen hielten das Gedränge und Getanze aus. Besonders gefreut hat uns, dass wir einige neue Gesichter entdeckt haben, die wir bisher noch nie gesehen hatten. Freude!

So haben wir mit “Supermann” und “Nummer einer Liste” zwei Zugaben zum Besten gegeben und uns dann freudig dem Trinken gewidmet. Dies soll es auch schon fast gewesen sein. Wir bedanken uns bei Chris und seinem Team, bei den Jungs von Different, bei Ute fürs Merch machen, bei Frau Huck fürs Kasse machen und natürlich bei allen anderen, die uns wieder einen wunderbaren Abend beschert haben, speziell Natalie und Sonja, dazu Patrick von COURS DE COLLISION (checkt das mal aus) und seinen Freunden aus Speyer. Und natürlich auch dir, liebe(r) [bitte Name eintragen]! Samstag geht es mit der Band zu Enter Shikari und The Prodigy. Wir sehen uns live am 11.12. in Ulm zusammen mit Benzin!

Gigbericht 07.11. Stuttgart Landespavillon

Dienstag, November 10th, 2009

Der Play Live Wettbewerb, das Halbfinale, in dem wir am Samstag mit drei anderen Bands spielen durften, ist eine gute Sache. Das Pop Büro Baden-Württemberg veranstaltet nicht nur, sondern begleitet und unterstützt die Bands im Verlaufe des Wettbewerbs in Form von Workshops und Beratung. So sind wir also am Samstag am späten Morgen nach Stuttgart gefahren, um am Abend ein Konzert zu spielen. Bis dahin hatten wir aber im Rahmen von Play Live schon einiges erlebt.
Es ist ja so…Wettbewerbe spielen ist eigentlich scheiße. Kann man so sagen. Doch in diesem Jahr haben wir mit der Coke-Tour und Play Live zwei Ausnahmen erfahren, wie es auch gehen kann. Das ist toll. Sonst zahlt man bei einem Wettbewerb erstmal eine Teilnahmegebühr dafür, dass man bei einem schlecht organisierten Konzert von einer Jury, die nicht bis drei zählen kann, wieder nach Hause geschickt wird. Oder es geht nach Publikumsentscheid und das Konzert findet in Niederhinteroberdupfingen statt und drei von vier Bands kommen aus Niederhinteroberdupfingen. Außer uns natürlich. So ging es uns im Laufe der Jahre das ein oder andere Mal. Das macht aber nichts.
Um kurz vom Thema abzuschweifen. Solltet ihr euch für Sitcoms interessieren und tatsächlich noch nicht die absolut grandiose TV-Serie “Two and a half men” auf Kabel1 gesehen haben, so möge er diesen Zustand bitte zu seiner eigenen Erheiterung ändern. Weltklasse. Auch zu empfehlen: “What’s up, dad”. Und natürlich der all time Klassiker “King of Queens”. Immer noch unübertroffen. Wir findet man jetzt eine Überleitung von Doug Heffernan zu einem Konzert in Stuttgart?

Also haben wir uns um 10 Uhr am Proberaum getroffen, um zu proben. Blöd ist, wenn alles noch genau so im Proberaum steht, wie man es eine Woche vorher ausgeladen hat. Wenigstens hat unser fleißiger Schlagzeuger sein Schlagzeug schon aufgebaut. Nun spielten und spielten wir und können auch behaupten, dass wir den ein oder anderen neuen Song irgendwann mal demnächst auf euch loslassen können. Schauen wir mal. Anschließend schön im Regen den Bus beladen, noch zum Philipp nach Hause, dann noch zum Döner und dann auf die Autobahn Richtung Stuttgart. Wir sind ja mittlerweile aus Berlin etwas dönerverwöhnt (welch ein wunderbares Adjektiv) und wurden dann gleich enttäuscht. Nacheinander aß jeder seinen Döner (ein Döner, zwei Dürüm) auf, trank seine Coke dazu, um dann (Andi als erster) festzustellen, dass Döner nicht gleich Döner ist. So fuhren A, O und P mit einem Dönergeschmack und leichtem Übelgefühl nach Stuttgart. Natürlich waren wir wie immer pünktlich (das ist echt ein Fluch…wir können machen, was wir wollen und wir schaffen es trotzdem immer noch pünktlich zu den Gigs…auch wenn wir trödeln und noch Döner essen gehen…).

Angekommen haben wir erstmal die Jungs von Parkhaus begrüßt. Äußerst nette Zeitgenossen, mit denen wir uns endlichmal ausgiebig über unser Diskussionsthema Nr.1 (dem großen Gang auf die Toilette) austauschen konnten (mehr dazu wohl in Andis Sicht der Dinge). Nacheinander kamen dann auch unsere Kumpels von Split und Still Drift. Mit den Heidelbergern Still Drift haben wir bereits das erste Play Live Coaching über die Bühne gebracht. War ganz großes Tennis. Dann haben wir die Mo und den Pierre vom Popbüro begrüßt und uns gefreut, die mal wieder zu sehen. Dann – natürlich wisst ihr was jetzt kommt – warten. Naja, okay, zuerst gabs noch die Begrüßung und das “Briefing”, wie man es heutzutage nennt. Und aus Gründen der Transparenz und der Fairness wurde die Reihenfolge der Bands an diesem Abend ausgelost. Unsere Glücksfee Andi hat uns dann einen hervorragenden zweiten Slot gezogen. Nicht als erste Band und nach dem Gig noch genügend Zeit, um entweder rumzulungern oder den ein oder anderen Drink zu sich zu nehmen. Aber jetzt: W A R T E N !

Wir haben ja dieses Jahr im Text und in Bild und Ton schon einige Male darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns langweilen! Und wenn wir sagen langweilen, dann meinen wir absolut BORING!!! Es ist ja nicht so, dass wir uns nicht mit uns selbst beschäftigen könnten, aber wenn man einfach so oft miteinander unterwegs ist, dann ist einfach kein Platz für ergiebige und einfühlsame Gespräche oder sonstige Sachen. Abschlecken tun wir uns schon auf der Bühne. NEIN, wir brauchen eine Beschäftigung. An diesem Tage war es dann so, dass Philipp auf seinem Laptop ein Spiel gespielt hat. Und die anderen beiden durften nicht mitspielen. So haben sie dann auf Andis Handy Minigolf gespielt. Das ist nett, wisst ihr? Nett! Und es macht genau maximal 23 Minuten Spaß und das ist schon übertrieben. Deswegen sind wir immer noch auf der Suche nach Beschäftigungen, die uns die Zeit vertreiben. Das nächste Mal nehmen wir die große Ravensburger Spielesammlung mit und spielen Mensch ärgere dich nicht oder so. Aber das kann man auch nicht 4 Stunden am Stück spielen.
Okay, irgendwann hatten wir dann Soundcheck und dann haben wir den Sound gecheckt. Gut. Dann wieder warten. Dann sitzt man rum, geht pinkeln, rauchen, trinkt Red Bull oder Joghurt oder unterhält sich mit den anderen Bands, was ja auch gut ist, aber diese langweilen sich zum größten Teil auch. Lange Rede, kurzer Sinn: Wer mag Oli einen Gameboy schenken oder mal ausleihen;-)??? Und für weitere Tipps zum Zeitverteib sind wir immer offen. Nur her damit:-)
Dann war Einlass um 20 Uhr, wir haben uns noch ein bissle mit dem Sibbi Poopzkid unterhalten, der an diesem Abend u.a. in der Jury saß. Still Drift haben dann als erste Band gespielt und mit ihren Songs zumindest uns überzeugt. Anschließend dann AndiOliPhilipp. Hoch auf die Bühne und die Bühne zerlegen! Gutes Motto. Helge als Opener und eine halbe Stunde Vollgas. Schön, dass einige Leute da waren. Das freut uns immer am meisten, wenn wir bekannte Gesichter in den ersten Reihen sehen. Wunderbar. Spaß hats gemacht, nur sind 30 Minuten einfach zu kurz für ein Rockkonzert. Naja, wir sind ja von der Coke-Tour nicht gerade verwöhnt…
Trotzdem hat es gereicht, um die Bühne freudig und verschwitzt zu verlassen. Also konnten wir uns Parkhaus und Split anschauen, die einfach beide richtig geile Songs haben. Der Cuba Libre an diesem Abend hatte es auch in sich (mal nachfragen bei Andi und Oli). Nachdem alle Bands gespielt hatten, kam es nach der Beratung der Jury zur Siegerehrung. Platz 2 ging an Split und auf Platz 1: AndiOliPhilipp. Wuuuhuuu! Aufgrund der starken Konkurrenz hatten wir ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, aber die Freude war natürlich umso größer. So dürfen wir jetzt im Februar im Landesfinale von Baden-Württemberg spielen. Anschließend gabs dann noch Feedback von der Jury.
Abgebaut wurde dann auch noch, von den Bands und den Pop Büro-Leuten verabschiedet und so traten Andi, Oli und Philipp seelig die Heimreise an. Einer Einkehr beim Restaurant zum goldenen M, folgte das Ausladen und um kurz vor 4 Uhr waren wir dann im Bett. Wunderbarer Abend! Wunderbares Konzert! Wir freuen uns und bedanken uns bei allen, die an diesem Abend dabei waren!!! Bis baldööö!!!

Gigbericht 24.10. Erlenbach Pavillon

Montag, Oktober 26th, 2009

Einhundertdreiundsechzig. Onehundredandsixtythree. Cent Soixante trois. 163 Konzerte haben Andi, Oli und Philipp zusammen gespielt. Nicht immer zu dritt, aber immerhin seit 1999. So haben wir dieses Jahr quasi zehnjähiges Jubiliäum, was das Zusammenspielen in einer Band angeht, in der Schlagzeug, Gitarre und Bass vorkommen. “Zehn Jahre Chaos-Party – wie schnell die Zeit vergeht”… Schon irgendwie komisch, dass wir zu dritt angefangen haben, dann jahrelang mit dem Nick und danach dem Karl einen Leadgitarristen hatten und jetzt wieder zu dritt Musik machen. Und das mit so großer Freude! Aus diesem Anlass soll dieser Gigbericht ein wenig anders gestaltet werden, als andere Gigberichte. Warum? Es ist Jubiläum!

So hat das Gigbericht Team von AOP es tatsächlich geschafft am Rande des Konzertes in Erlenbach Interviews mit den Beteiligten zu führen…;-)

AOP-Gigbericht Team: Andi, du spielst jetzt seit über 10 Jahren Schlagzeug. Wie hast du angefangen und wie findest du dein Spiel heute?
Andi: Ja, ihr habt Recht. Seit über 10 Jahren haue ich jetzt schon auf die Felle. Und für alle Fälle [Wortwitz wurde von der Redaktion gestrichen...da ihn außer der Redaktion keiner verstanden hat...] kann ich sagen, dass ich am Anfang echt nicht gut gespielt habe, mich aber über die Jahre gesteigert habe. Nachdem ich mich dieses Jahr einer radikalen “Andi muss fasten, damit er hinter der Schießbude noch besser wird”-Diät unterzogen habe, ist mein Schlagzeug Spiel noch geschmeidiger geworden!
AOP-Gigbericht Team: Wir fandest du speziell deinen Auftritt heute hier in Erlenbach?
Andi: Ich bin eine Atze und habe gerockt!
AOP-Gigbericht Team: Philipp und Oli, was kann man sagen?
Andi: Ihr verwendet meine Fragestellung!
AOP-Gigbericht Team (sichtlich rot werdend): Wie fandest du das Publikum in Erlenbach?
Andi: Unfassbar, um Oli zu imitieren. Kleiner Raum, kein optimaler Sound, aber was vorallem in den ersten 7-8 Songs abging, war echt geil. Die Leute haben mitgesungen und hatten ihren Spaß. Grandios, um Oli nochmal zu imitieren.
AOP-Gigbericht Team: Andi, jetzt mal Hand aufs Herz. Was ist dran an den Gerüchten, dass du niemals Philipps Bassamp trägst.
Andi: Isch hab Rücken!
AOP-Gigbericht Team: Danke Andi, äh Atze!
Andi (zieht genüsslich an seiner Zigarette): Ja ist gut, ich geh mich mal umziehen.

Andi, wie man ihn kennt. Immer für einen flotten Spruch gut und immer mit Atzenmütze am Start! Auch er hat sich im Laufe der Jahre verändert. Aus laaaangen Haaren wurden keine Haare. Aus einem Beginner am Schlagzeug wurde eine Groovemaschine! Vor dem Konzert konnte man Oli zum Interview überreden!

AOP-Gigbericht Team: Oli, es ist jetzt 20 Uhr, ihr habt gerade den Soundcheck hinter euch und in einer Stunde fangen SoWieSo mit ihrem Gig an. Wie fühlst du dich?
Oli (beim Gitarrensaiten aufziehen): Ja, ihr habt Recht. Ich finde unseren Sound erstaunlich gut. Nur schade ist, dass Andi direkt zwischen Philipp und mir steht und wir so heute überhaupt keinerlei Nettigkeiten austauschen können. Sonst habe ich aber vom Feeling her ein gutes Gefühl.
AOP-Gigbericht Team: Euer Gig Nr.164 steht an. Was kann man sagen?
Oli: Ihr verwendet Andis Fragestellung!
AOP-Gigbericht Team (peinlich berührt): Das hat Andi auch schon gesagt. Okay, wie ist die Setlist heute aufgebaut?
Oli: Wir spielen um die 20 Songs, haben einige ältere Songs am Start. Merkwürdig und den Räghiey-Song haben wir schon lange nicht mehr gespielt. Oh, moment. Ich muss weg, damit ich nicht an der Kasse sitzen muss…
AOP-Gigbericht Team: Danke, Oli.
Oli (pikst sich an der frisch aufgezogenen hohen E-Saite): Auuuuuaaaa!

Philipp spielt Bass. E-Bass. Hat aber seine Basics (oh, das Wort wollte ich auch schon immer mal verwenden) im klassischen Kontra-Bass-Spiel. Dazu hat er schon in jungen Jahren in Musicals gesungen. Unvergessen seine Hauptrolle im Musical Strubbeltatz vor vielen, vielen Jahren. Nach dem AOP-Gig spricht Philipp über den Gig und das Innenleben der Band!

AOP-Gigbericht Team (freut sich auf das Interview mit Philipp, weil dieser als angenehmer Interview-Partner gilt): Hey Philipp, danke, dass du dir kurz nach dem Konzert die Zeit für ein kurzes Interview nimmst!
Philipp: Kein Thema, dann können die anderen schonmal anfangen mit einladen…
AOP-Gigbericht Team: Womit wir beim Thema wären! Viele Fans fragen sich: Wie ist das Verhältnis zwischen A, O und P wirklich? Wie schauts aus im Proberaum? Ist die Bühnenshow nur Fassade?
Manager Timo aus dem Off: Nächste Frage bitte!
AOP-Gigbericht Team (aufgrund des Eingreifens des Managers schon wieder ziemlich kleinlaut): Ähm okay, finde ich toll, dass ihr auch privat ein so tolles Verhältnis zueinander habt. Wie fandest du euren Auftritt heute?
Philipp: Ich fand unseren Auftritt heute sehr gut. Wir hatten wirklich so richtig Spaß. Es waren über 200 Leute hier im kleinen Pavillon. Das ist klasse. Mit Andi und unserem Kumpel Geppi hab ich vorher eine gute Zeit an der Kasse gehabt, aber leider den Auftritt von SoWieSo verpasst. Aber die anderen haben gesagt, dass ihr Gig cool war. Gute neue Songs! Dann kurzer Umbau und ab gings. Wir haben mit Diese Zeit angefangen und auch Du fehlst mit und Mutter Theresa ziemlich früh gespielt. Das war ungewohnt, hat den Leuten aber Spaß gemacht. Und uns auch.
AOP-Gigbericht Team: Und was kann man…äh, wie fandest du dein Spiel und das von Andi und Oli?
Philipp: Du hast gerade fast Andis Fragestellung verwendet.
AOP-Gigbericht Team: Hust!
Philipp: Ich denke, wir haben heute fast zwei Stunden richtig Vollgas gegeben. Obwohl der Sound mit unserer Proberaumanlage nicht optimal war, hat es gerockt. Über mein Spiel müssen andere entscheiden, genauso gebe ich keine Kommentare in der Öffentlichkeit über meine Mitspieler ab. Das geschieht bei uns intern.
AOP-Gigbericht Team: Danke, Philipp!
Philipp: Alles klar!

Vielen Dank Erlenbach, obwohl laut Umfragen der Band, fast keine Erlenbacher da waren, dafür aber Neckarsulmer, Züttlinger und co… Besten Dank liebes Pavillon, wir kommen gerne wieder! Das war Konzert 164 und wir freuen uns auf die nächsten!!!