JZP-Neckarrock Festival
| Datum | 09.04.2009 |
| Location |
Jugendhaus |
JZP-Neckarrock Festival gemeinsam mit Dezemberkind u.a. Eintritt 4 Euro Beginn: 20 Uhr
Bericht
Jetzt ist das auch schon zwei Wochen her und ich muss jetzt mal nachdenken wie das war in Plochingen. Ostern. Vor Ostern. Mittendrin im Rookie-Stress, der Gott sei Dank für uns alle jetzt endlich vorbei ist! Morgens mit dem Auto in die Uni, um schneller am Proberaum zu sein. Dort warten schon der Andi, der Philipp, die Natalie und die Sonja, die zu unserer Freude mit am Start sind. Also Amps einpacken Gitarren und so, ihr kennt das ja, und ab nach Göppingen. Oli durfte/musste/sollte an diesem Tag zum ersten (!) Mal mit dem lieben Bussle fahren, was er bis auf wenige Ausnahmen (Suche nach der Handbremse und des Rückwärtsgangs) eigentlich ganz gut hinbekam. Okay, bis auf ein, zwei Mal ruckeliges Anfahren vielleicht... Also auf die Autobahn. Kurze Pause auf nem Rasthof zum Pinkeln und rauchen und weiter gings. Angekommen in Plochingen haben wir unsere Kumpels von Dezemberkind begrüßt und ausgeladen.
Ein Essen sollte es auch geben. Spaghetti oder Nudeln glaub ich war das. Leider wurde uns dann berichtet, dass irgendjemand die restlichen Teigwaren entsorgt hat, weil er dachte, niemand würde mehr etwas essen. Egal, die Soße war wohl eh wenig angebrannt. Also hatten wir Glück. In der Nähe gab es einen Dönermann, was natürlich vor allem unseren Bassisten immer sehr freut, weil er sich eigentlich doch eigentlich nicht so selten von dem Fladenbrot mit Fleisch ernährt! Beim Döner hat eine türkische Frau gearbeitet, die kein, also wirklich kein einziges deutsches Wort verstehen konnte. Nicht ganz so praktisch, wenn man dann Bestellungen aufnehmen soll. Macht ja nichts, die alte Dame hatte ja noch einen Sohn, Neffen oder was auch immer, der dann unsere Bestellungen aufgenommen hat. Das waren 3 Döner und eine Lahmacun. Grandios, wie man dann innerhalb einer Minute die Bestellung vergessen kann und dann einfach mal (und wir fragen uns wirklich wieso das immer schief geht) wieder den Andi vergisst. Naja, nach kurzer Nachfrage und einem Zusammenspiel der Extraklasse zwischen Dönerfrau und Dönermann geklärt. Und Andi hatte seinen Döner.
Zum Konzert ansich ist nicht viel zu sagen. Schade, dass nicht viele Leute da waren. Die paar, die vor der Bühne standen, haben alles gegeben. Ein Dankeschön an dieser Stelle! Grüße an die Jungs von Dezemberkind und bis bald!
Zum Schluss noch der Hinweis, dass Bassist und Schlagzeuger der Band AndiOliPhilipp in ihrem Leben wohl niemals ein Tischkicker-Spiel gegen den Gitarristen gewinnen werden:-)
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