Logo – Clubshow
| Datum | 10.10.2010 |
| Location |
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www.logohamburg.de Einlass: 20 Uhr Eintritt: 8 Euro + tba. Mehr Infos folgen!
Bericht
Guten Morgen Berlin hieß es nochmal nach unserem Konzert im White Trash am Freitag Abend. Wie gesagt haben wir das Spiel gegen die Türkei mit 3:0 gewonnen, so war der Tag und auch das ganze Wochenende komplett gerettet! Wir haben also bei Dan in seiner wunderbaren Wohnung geschlafen und dort auch fürstlich gefrühstückt und Fernsehen geschaut. Weil der Abend/die Nacht dann doch etwas länger ging als wir vorher gedacht hatten, war es dann auf einmal schon wieder Nachmittag und die ganzen geplanten Aktivitäten wurden auf ein Minimum reduziert. Eigentlich wollten wir lernen, arbeiten und noch ein bisschen durch Berlin laufen. Wir sind dann durch Berlin gelaufen. Achso, ich muss ja dann noch erklären, dass wir quasi einen day off (Juchehh, das Wort wollte ich schon immer mal verwenden) hatten, was einfach soviel bedeutet wie ein freier Tag, an dem man kein Konzert spielt. Also ein halber Tag Berlin. Wir sind dann gelaufen. Zum nächsten Bus, was schon ein ziemlicher Marsch war. Aber frühe Luft und ein bisschen körperliche Bewegung abseits von den 60-90 Minuten auf der Bühne ein-zweimal die Woche tut auch uns gut. Wenn ich mir jetzt diese Zeilen durchlese, dann kommt mir das wie eine lalalala-Gebrüder Wayne-Geschichte vor mit Herzchen und Blümchen geschmückt. Also wieder eine Portion Rock and Roll. Gebrüder Wayne wird übrigens der Name von Olis Soloprojekt sein, mit dem er irgendwann mal die Weltherrschaft übernehmen wird. Neben Philipps Harcore-Band Spätzle und Gewalt. Wir werden sehen, wer es machen wird...
Wir sind dann in einen Adidas-Laden, wo es nur so alte Sachen gibt. Also nicht alt im Sinne von schon mal getragen, sondern die Adidas-Sachen von früher. Das Retro-Zeuig Alter! Das ist wieder im Kommen. Sagt man. Danach wollten wir noch kurz ein Bierchen trinken gehen in einem kleinen Laden, der von außen eigentlich nicht so einladend aussah, aber das tun wir ja gelegentlich auch nicht. Deswegen rein. Es wurden dann zwei Meter Bier. Es war auch eine Reisegruppe aus Abstadt dort und einer dieser etwas älteren Herren ist dann leider von seinem Stuhl gefallen. Ungebremst auch noch von einer Erhöhung. Aber ihr wisst ja: Das Glück ist mit Kindern und Betrunkenen. Alles gut gegangen. Der Dan hat sich dann noch mit einem Chinesen unterhalten, der sein Glück mit einem Haksen mit Knödeln und Soße und einer Maß dazu nicht fassen konnte! Sehr schön! Ein eigens für den Oli kreiertes Gericht war auch noch auf der Karte: Danach sind wir dann in ein von Timo empfohlenes Steak-House gegangen und haben dort weltklasse gespeist! Man gönnt sich ja sonst nichts. Anschließend oder sagen wir davor wollten Timo, Dan und Andi noch einen heben gehen, was sich aber nach dem Mahl und der sich ankündigenden Schläfrigkeit schnell erledigt hatte. War ja klar;) So sind wir wieder in Dans Wohnung gefahren, haben uns noch ne Hosen-DVD reingezogen und sind selig in die Heia gegangen. So muss das sein! Am nächsten Morgen mussten wir dann relativ zeitig nach Hamburg ins Logo fahren. Dort angekommen war leider noch niemand vom Logo da. Oder sagen wir es so: Wir haben dann erst 20 Minuten später gemerkt, dass schon jemand da war. Also rein, aufbauen und sich darüber ärgern, dass Olis Amp nicht ging. Was machen? Okay, wir haben MacGyver alias Timo, der mit zwei Streichhölzern (!) den Wackler zwischen Amp und Netzstecker notdürftig reparieren konnte! MacGyver macht das normalerweise mit einem Korken, aber der wäre hier an dieser Stelle definitiv falsch gewesen! Ihr kennt ja die alten folgen: Eine Armee voller bewaffneter Killer macht sich auf, um das Haus zu stürmen. Plötzlich kommt MacGyver mit einem Streichholz und einem Korken aus dem Haus, bis der erste Killer schreit: "Ohhh neeeeeeiiiin!!! Es ist MacGyver und er hat einen Korken und ein Streichholz! Alle in Deckung!" Das waren noch Zeiten. Also Soundcheck und die Herren von Maggers United begrüßt. Echte Hamburger Jungs, die gute Freunde von Lotto King Karl sind. Nur der HSV! Ihr wisst Bescheid! Weil wir noch laaange Zeit hatten, sind wir dann noch ein bisschen durch Hamburg geschländert. Wir hatten dieses Wochenende wirklich viel Zeit für Schlendern und Schauen und Gucken und so Sachen. Also waren wir im Hauptbahnhof. Schönes Ding. Dort haben wir dann was gegessen. Weil wir ja auch noch nicht satt vom Catering waren. Naja. Andi und Philipp haben dann ein Eis gegessen, welches besonders gut geschmeckt hat. Ich habe leider den Namen vergessen, aber solch ein Eis muss man in seinem Leben unbedingt mal gegessen haben! Haben die beiden gesagt. Hat aber wohl wirklich gut geschmeckt. Die anderen sind dann zum Pizza Hut. Da weiß man, was man hat. Vor allem viel Fett!
Igendwann sind wir dann wieder zum Club und haben leider die Jungs und das Mädel von Freudenschrei verpasst. Dafür haben wir aber auf der Fahrt zum Hotel die EP gehört! Andi ist begeistert. Grüße an dieser Stelle! Danach die Maggers United, die starke Songs vor Heimpublikum abgeliefert haben. Anschließend Nebel, Licht, Intro und auf die Fresse AOP. Das Logo war für einen Sonntag Abend richtig gut besucht. Unser Hamburger Streetteam-Mitglied Helge war auch am Start! Zwei krasse Leute sind extra aus Bremen angereist, obwohl am nächsten Morgen Schicht im Schacht angesagt war. Geile Sache! So haben die Hamburger (und Bremer) getanzt und sogar gesungen. Wieder krass. Das macht so Spaß. Ich weiß, wir erzählen hier oft das gleiche, aber es ist einfach überragend, wenn man auf der Bühne steht und die Menschen da unten kennen die Texte und singen diese laut mit. Also 60 Minuten Vollgas. Wir freuen uns ja schon, wenn wir die niegelnagelneuen Songs endlich irgendwann mal live spielen, aber solange die "alten" euch noch so den Arsch wegrocken können, ist ja alles gut! Hamburg, das war wunderbar!
Nach dem Konzert haben wir dann noch ein paar Namen auf Zettel, CDs und Arme geschrieben, was immer noch ein komisches Gefühl für uns ist und haben dann noch die grandiose Tomatensuppe aus dem Catering leer gegessen. Dann einladen und schnell ins Hotel. Dieses Hotel (Superbude) können wir jedem nur empfehlen. Cooles Ding! Danke Hamburg und bis bald!
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